Archiv für Februar, 2008
Freitag, 29. Februar 2008
Mittwoch, 27. Februar 2008
Waffentest oder Rettungsaktion
Mittwoch, 27. Februar 2008USA schiesst Spionage Sateliten mit 0,5 Tonnen giftigem Treibstoff ab.
welt.de: USA wollen Satelliten abschießen
spiegel.de: US-Marine schießt giftigen Spionagesatelliten ab
tagesschau.de: US-Marine schießt defekten Spionagesatelliten ab
Tsunami
Mittwoch, 27. Februar 2008hat das letzte Beben zwar nicht ausgelöst, aber es hat trotzdem dicke Wellen geschlagen.
Saatgutbank
Mittwoch, 27. Februar 2008netzeitung.de: Tresor für die Pflanzen der Welt eröffnet
Die weltgrößte Saatgutbank ist am Dienstag auf der Polarinsel Spitzbergen offiziell eröffnet worden. In den tiefgekühlten Kammern sollen künftig Pflanzensamen aus aller Welt zur Zukunftssicherung gegen Katastrophen lagern. Zur Eröffnung des riesigen Pflanzentresors in einem Berg nahe der Stadt Longyearbyen trug Norwegens Ministerpräsident Jens Stoltenberg am Dienstag Samen von Nutzpflanzen in die dauerhaft auf minus 19 Grad gekühlten Lagerhallen. Auch EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und die kenianische Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai waren bei der Eröffnung anwesend.
«Angesichts des Klimawandels und anderen Kräften, die die biologische Vielfalt auf unserem Planeten bedrohen, ist Norwegen stolz, eine zentrale Rolle zu spielen», sagte Stoltenberg. Dabei gehe es nicht nur um den Schutz von Pflanzensamen, sondern um die Bewahrung der Grundpfeiler der menschlichen Zivilisation, erläuterte der Regierungschef.
focus.de: Der Tresor des jüngsten Gerichts
Eine Arche Noah für Saatgut im arktischen Permafrost Norwegens soll verhindern, dass Pflanzen aussterben. Nach einem Atomkrieg helfe das Projekt jedoch nicht, sagt der Genetiker Andreas Graner.
Ein bisschen erinnert es an Ali-Baba und die 40 Räuber: 140 Meter tief in einem arktischen Berg auf Spitzbergen in Norwegen liegt ein Schatz – allerdings ein recht ungewöhnlicher: Dort sammelt der Welttreuhandfonds für die Vielfalt von Kulturpflanzen Samen aus aller Welt, um ihr Aussterben zu verhindern – und im Fall einer globalen Katastrophe die Ernährung der Menschheit zu sichern, so heißt es. Bis zu 4,5 Millionen Samenproben, das sind etwa 95 Prozent der gefährdeten Nutzpflanzen, finden in dem Bunker Platz. Auch Andreas Graner, Leiter des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung in Gatersleben, sendete bereits Samen aus seinem Bestand ins ewige Eis. Ob der „Tresor des Jüngsten Gerichts“, wie er spaßeshalber genannt wird, tatsächlich als Katastrophenhilfe nützlich ist, bezweifelt er allerdings. Viel wichtiger, so Graner, sei seine Funktion als Sicherheitskopie für die Genbanken der Welt.
Sonntag, 24. Februar 2008
Kohleabbau nach bisher schwerstem Beben eingestellt
Sonntag, 24. Februar 2008Gestern mittag kurz nach 16:30 Uhr, hat mal wieder die Erde gebebt. Dieses mal war so stark, dass man es bei uns in Elm noch gut wahrgenommen hat.
RAG zieht Konsequenzen aus Beben
Der Kohleabbau in der Primsmulde Süd
wird bis auf weiteres eingestellt. Da-
mit zieht die RAG Deutsche Steinkohle
AG die Konsequnzen aus dem stärksten
jemals im Saarland gemessenen Beben.Wie das Unternehmen mitteilte, sollen
nun Gutachter die Ursachen für die
heftigen Erschütterungen ermitteln. Bis
diese geklärt seien, werde in den Stre-
ben 1 und 2 nicht weiter abgebaut.Nachdem es in der Vergangenheit immer
wieder zu Beben gekommen war, hatte die
DSK begonnen, auf das “Einstrebverfah-
ren” umzustellen. Die Erschütterungen
haben bisher aber nicht abgenommen.Müller sprach vor aufgebrachter Menge
Ministerpräsident Müller hat nach dem
schweren bergbaubedingten Erdbeben in
der Region um die Primsmulde Süd von
einer “neuen Qualität” der Erschütte-
rungen gesprochen.Vor hunderten aufgebrachten Bergbaugeg-
nern sagte er, die Landesregierung habe
unabhängig von der RAG einen sofortigen
Abbaustopp verfügt. Kommende Woche wer-
de über das weitere Vorgehen beraten.CDU-Fraktionschef Schreier begrüßte den
Abbaustopp. Die CDU im Landtag kündigte
an, eine Sondersitzung des Wirtschafts-
ausschusses zu beantragen. Auch eine
Landtagssondersitzung sei möglich.Schweres Beben erschüttert die Region
Die Region um die Primsmulde Süd ist am
Samstagnachmittag vom bisher stärksten
bergbaubedingten Beben erschüttert wor-
den. Nach Angaben der Universität Frei-
burg hatte es eine Stärke von 4,0.Die maximale Schwinggeschwindigkeit
wurde nach DSK-Angaben mit 93,5 mm/s in
Saarwellingen gemessen. Die Feuerwehr
teilte mit, dort seien große Steinorna-
mente vom Kirchturm gestürzt.Auch mehrere Schornsteine seien einge-
stürzt. Durch herabstürzende Dachziegel
wurde ein Auto beschädigt. In Teilen
von Saarlouis fiel der Strom aus. Über
Verletzte gibt es keine Informationen.
Erdbeben durch Kohleabbau
23. Februar 2008 Ein Erdbeben der Stärke 4,0 hat am Samstag Teile des Saarlandes erschüttert. Es habe sich um das stärkste jemals durch Kohleabbau im Saarland ausgelöste Beben gehandelt, teilte die RAG Deutsche Steinkohle AG mit. Dabei gab es nach Angaben der Polizei in Saarbrücken Sachschäden an Gebäuden, nach ersten Erkenntnissen wurde aber niemand verletzt.
Die Deutsche Steinkohle AG kündigte am Abend an, den Kohleabbau im betroffenen Gebiet Primsmulde Süd bis auf weiteres zu stoppen. Durch das Beben wurde eine Kirche beschädigt. Ein Auto wurde von Teilen eines herabstürzenden Schornsteins getroffen. Meist handele es sich bei den Schäden um locker gewordene Schornsteine oder herabgefallene Dachziegel, berichtete die Polizei in Saarlouis. In Teilen der Stadt fiel der Strom aus. Das Beben sei im ganzen Landkreis Saarlouis zu spüren gewesen.
Kohleabbau löst Erdbeben mit Stärke 4,0 aus
Das Beben gilt als das bisher schwerste, das jemals durch den Bergbau ausgelöste wurde: Am Samstag wurde das Saarland durch ein Erdstöße der Stärke 4,0 auf der Richterskala erschüttert. Menschen blieben unverletzt, doch es entstand Sachschaden in bisher unbekannter Höhe.
Saarlouis/Berlin - Das Zentrum lag bei der Gemeinde Saarwellingen, etwa 20 Kilometer nordwestlich der Landeshauptstadt Saarbrücken. Die Einsatzleitung der Polizei in Saarlouis sprach von Stromausfällen und Gebäudeschäden. Nach Erkenntnissen der Behörden wurde niemand verletzt.
Anwohner berichteten von vor Angst schreienden Kindern. Bilder und Lampen seien von Wänden und Decken gestürzt. Geflickte Mauerrisse von früheren Erdeben brachen wieder auf, weitere bildeten sich neu. Ein Auto wurde durch einen abstürzenden Schornstein getroffen. Mehrere weitere Schornsteine gelten als einsturzgefährdet.Eine Kirche in Saarwellingen durfte wegen herabgefallener Steine nicht mehr betreten werden. Nach Einschätzung eines Gutachters ist das Gotteshaus jedoch nicht in seiner Standfestigkeit bedroht.
Samstag, 23. Februar 2008
im Hintergrund
Samstag, 23. Februar 2008Freitag, 22. Februar 2008
Wetterbeschäftigungen
Freitag, 22. Februar 2008Was ist die perfekte Beschäftigung bei…
- … Sonnenschein? Frisbee oder faulenzen
- … Regen? Rennsimulationen am PC
- … starkem Wind? Lenkdrachen
- … Gewitter? Frankensteins zum Leben erwecken
- … Schnee? Schneeballschlachten oder Schlitten fahren
Microsoft 180° Wende?
Freitag, 22. Februar 2008Die Initiative umfasst laut Ballmer vier Bereiche: Microsoft werde künftig offene Verbindungen gewährleisten, die Übertragbarkeit von Daten vorantreiben, Industrie-Standards umfassend unterstützen sowie sich offener mit den Anforderungen der Kunden und der gesamten Branche auseinandersetzen. Dies schließe auch die Open-Source-Gemeinschaft mit ein, die Microsoft bislang als Wettbewerber bekämpft hatte.
Update:
Microsofts Öffnung stößt auf Skepsis
Microsoft beruhigt Mitarbeiter
Ballmer kämpft um Dominanz
Vista-Neustart nach Fehlstart
Microsoft muss 1,7 Mrd. Euro Strafe abbüßen
Google bringt neues Konkurrenz-Produkt zu Microsoft heraus
Yahoo warnt vor Schäden durch Microsoft-Offerte
Dienstag, 19. Februar 2008
Farschule mit Sébastien
Dienstag, 19. Februar 2008ISS und Columbus
Dienstag, 19. Februar 200841% von 880 Mio. Euro ist eine Menge Geld für einen Zweitwohnsitz. Allerdings sollte man der Fairness halber erwähnen, dass dieser die beste Aussicht bietet, die man derzeit für Geld bekommen kann…
Die Gesamtkosten einschließlich der Testeinrichtungen: 880 Mio. Euro. 41 Prozent der Entwicklungskosten trug die bei “Columbus” federführende Bundesrepublik.
welt.de: Europa schickt ein Labor in den Weltraum
welt.de: Astronaut Schlegel auf dem Rückflug zur Erde
zdf.de: Atlantis: “Abdocken bestätigt” - Hans Schlegel nimmt Abschied von ISS
Die ISS ist grösste zivile Projekt der Menschheit. Schön, dass Europa jetzt ein fester Bestandteil davon ist.
Die neuesten Informationen zu dem Forschungslabor gibt es im Columbus Blog.
Sonntag, 17. Februar 2008
Punktlandung
Sonntag, 17. Februar 2008
Gerade eben haben Dad und ich unser Jahrhundertwerk vollendet. 4 Stockwerke Flur sind fertig renoviert. Die Kellertreppe haben wir bei der Gelegenheit auch neu versiegelt. Deswegen sind aus 3 Stockwerken nun doch 4 geworden. Die Punktlandung daran war, dass ich mit dem letzten Tropfen Versiegelung die letzte Stufe der Kellertreppe fertig bekommen habe. What next? Esszimmer, höre ich Mom rufen…

